Microsoft Fabric ohne Produktfolien
Architekturentscheidungen, Grenzen, Kapazität und Betrieb – mit aktuellen Primärquellen und einer klaren Einordnung, wann eine einfachere Lösung besser ist.
Keckteck verbindet professionelle Datenplattformen mit pragmatischem Selfhosting. Es geht um Entscheidungen, Betrieb und die Details, die nach dem Architekturdiagramm übrig bleiben.
Ich bin Kevin, Data Engineer aus Mönchengladbach. Beruflich beschäftige ich mich mit Datenplattformen, Microsoft Fabric, SQL und PySpark. Privat betreibe ich eigene Dienste, Docker-Stacks und Automatisierungen.
Diese beiden Welten haben mehr gemeinsam, als es zunächst wirkt: Systeme müssen nachvollziehbar aufgebaut, überwacht, gesichert und langfristig wartbar sein.
Architekturentscheidungen, Grenzen, Kapazität und Betrieb – mit aktuellen Primärquellen und einer klaren Einordnung, wann eine einfachere Lösung besser ist.
Nicht nur „läuft“, sondern auch Backups, Updates, Sicherheit, Wiederherstellung und der tatsächliche Wartungsaufwand.
Werkzeuge und Abläufe sollen Arbeit abnehmen. Wenn die Automatisierung mehr Pflege braucht als das Problem, ist sie nicht automatisch eine Verbesserung.
Ein Artikel erklärt zuerst, welches Problem gelöst wird – nicht, welches Produkt gerade Aufmerksamkeit bekommt.
Versionsabhängige Aussagen werden geprüft und Unsicherheiten nicht als Gewissheiten verkauft.
Kosten, Sicherheit, Wartung und Wiederherstellung sind Teil der Lösung, nicht das Kleingedruckte.