Keckteck
Über Keckteck

Technik erklären, ohne sie größer zu machen als nötig.

Keckteck verbindet professionelle Datenplattformen mit pragmatischem Selfhosting. Es geht um Entscheidungen, Betrieb und die Details, die nach dem Architekturdiagramm übrig bleiben.

Wer schreibt hier?

Praxis aus Data Engineering und eigenem Betrieb.

Ich bin Kevin, Data Engineer aus Mönchengladbach. Beruflich beschäftige ich mich mit Datenplattformen, Microsoft Fabric, SQL und PySpark. Privat betreibe ich eigene Dienste, Docker-Stacks und Automatisierungen.

Diese beiden Welten haben mehr gemeinsam, als es zunächst wirkt: Systeme müssen nachvollziehbar aufgebaut, überwacht, gesichert und langfristig wartbar sein.

Microsoft Fabric ohne Produktfolien

Architekturentscheidungen, Grenzen, Kapazität und Betrieb – mit aktuellen Primärquellen und einer klaren Einordnung, wann eine einfachere Lösung besser ist.

Selfhosting ohne Installationsromantik

Nicht nur „läuft“, sondern auch Backups, Updates, Sicherheit, Wiederherstellung und der tatsächliche Wartungsaufwand.

Automatisierung mit Alltagsnutzen

Werkzeuge und Abläufe sollen Arbeit abnehmen. Wenn die Automatisierung mehr Pflege braucht als das Problem, ist sie nicht automatisch eine Verbesserung.

Redaktioneller Vertrag

Was du von Keckteck erwarten kannst.

Nutzen vor Werkzeug

Ein Artikel erklärt zuerst, welches Problem gelöst wird – nicht, welches Produkt gerade Aufmerksamkeit bekommt.

Quellen und Versionsstand

Versionsabhängige Aussagen werden geprüft und Unsicherheiten nicht als Gewissheiten verkauft.

Betrieb gehört dazu

Kosten, Sicherheit, Wartung und Wiederherstellung sind Teil der Lösung, nicht das Kleingedruckte.

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